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Bad Karlshafen

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 B A U S T E L L E N

       
in Bad Karlshafen und Umgebung

 

A K T U E L L E S


21.06.2018

Pressemitteilung Landkreis Kassel

Vier in einem Boot

Flussbegegnungspunkte - Kreis übergibt Machbarkeitsstudie für Qualitätsoffensive am Diemelradweg an drei Anrainer-Kommunen

Trendelburg / Kreis Kassel. Das Touristikmanagement des Landkreises Kassel plant gemeinsam mit den Anrainer-Kommunen entlang des rund 110 Kilometer langen Diemelradweges eine Qualitätsoffensive. Vizelandrat Andreas Siebert legte dazu eine vom Kreis in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie vor und übergab diese an Bürgermeister Martin Lange aus Trendelburg und Bürgermeister Marcus Dittrich aus Bad Karlshafen. Ebenfalls an Bord ist die Stadt Liebenau.

Gemeinsam geplant ist, entlang der Diemel Fahrrad-Rastplätze in Kombination mit Naturerlebnismöglichkeiten in Form von "Flussbegegnungspunkten" zu schaffen. Diese Punkte sollen mit ihrer Infrastruktur nach Möglichkeit auch für Kanuten als Rastplatz nutzbar sein. Gleichzeitig sollen die "Flussbegegnungspunkte" auch als außerschulischer Lernort und "naturpädagogischer Radweg" genutzt werden, der sich für Tagesprojekte benachbarter Schulstandorte ebenso anbietet, wie für Projektwochen entfernter liegender Schulstandorte.

Siebert bedankte sich bei den Bürgermeistern für die Bereitschaft sich in dem Projekt gemeinsam zu engagieren. Gleichzeitig hob er die Bedeutung des Projektes für die touristische Entwicklung im Naturpark Reinhardswald hervor. "Stillstand ist Rückschritt", so der Vizelandrat mit Blick auf die Investitionen anderer Regionen in die touristische Infrastruktur. "Mit den Flussbegegnungspunkten können wir ein attraktives Alleinstellungsmerkmal entwickeln, um gegenüber Mitbewerbern unter den zahlreichen Flussradwegen einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen", betonte er. Ziel sei es, den naturnahen Aktivtourismus weiter auszubauen.

"Unsere Zielgruppe sind dabei vor allem Kurzurlauber und Familien mit Kindern", erläuterte Peter Nissen, Leiter des Servicezentrum Regionalentwicklung beim Landkreis. Die vorliegenden Pläne seien bereits mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt. Auch läge nun für jede Kommune eine Kostenschätzung vor. Für die Umsetzung sollen, unter der Federführung des Landkreises, Fördergelder über das europäische LEADER-Programm beantragt werden. "Wenn alles gut läuft", so Nissen, "könnte ich mir vorstellen, dass wir kommendes Jahr anfangen."

"Wir freuen uns, dass der Fokus auf dem naturnahen Tourismus liegt", betonte Bürgermeister Lange. Ziel sei es, dass Radfahrer und Kanuten gerne Halt machten. Ähnlich äußerte sich auch Bürgermeister Dittrich, der zudem hervorhob, "dass jeder Flussbegegnungspunkt individuell gestaltet wird und damit seinen eigenen Reiz haben wird".


20.06.2018

Aufgabe der Fußgängerbrücke an der alten Schleuse:

Entfernung der Brücke am Donnerstag, 21.06.2018

Die Querung der alten Schleuse in Bad Karlshafen muss ab Donnerstag, dem 21. Juni 2018 aufgegeben werden. Im Rahmen der Maßnahme „Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser“ wird die Fußgängerbrücke entfernt, das alte Schleusentor vollständig geöffnet und die Flügel in den Mauernischen dauerhaft befestigt. Die Firma Bunte beginnt mit der Entschlammung des Schleusenkanals. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wird von dem Gehweg neben der Bestandsschleuse eine Verbindung über eine Treppe auf die Brücke B80 geschaffen.    

Die Umleitung für die Fußgänger erfolgt am Hafenbecken entlang. Die Stadt Bad Karlshafen bittet um Verständnis.


08.06.2018

Pressemitteilung Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement

B 83; Hangsicherung bei Bad Karlshafen wird voraussichtlich bereits Anfang Juli 2018 abgeschlossen

Die seit Februar 2018 an der B 83 bei Bad Karlshafen laufendenden Arbeiten zur Sicherung des Steilhanges unterhalb des Hugenottenturms und des Sängertempels können bereits etwa drei Monate früher abgeschlossen werden als zunächst geplant.
Die unter Einsatz von Großbohrgerät im Straßenbereich sowie eines Spezialbaggers im Hangbereich durchgeführten Bohrarbeiten sind inzwischen abgeschlossen und die Sicherungssysteme bis auf wenigen Restarbeiten nahezu vollständig hergestellt. Im Laufe der nächsten zwei Wochen werden die Hangsicherungen fertiggestellt und die Baustelle geräumt.
Im Anschluss daran wird Hessen Mobil noch die Asphaltdecke im Baustellenbereich der B 83 erneuern. Dafür bleibt die halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung dann noch für ca. zwei Wochen eingerichtet.
Hintergrund:
Der aufsteigende Steilhang im Zuge der B 83 bei Bad Karlshafen war bislang mit einer Holzpalisade abgesichert. Nachdem es zu einem Steinschlagereignis gekommen war, bei dem sich Gestein aus dem Hang löste und trotz der Sicherung durch die Holzpalisade den öffentlichen Verkehrsraum erreichte, wurden im Dezember 2016 Räum- und Sicherungsmaßnahmen vorgenommen, um die Verkehrssicherheit wieder zu gewährleisten.
Um auch in Zukunft den öffentlichen Verkehr im Bereich der Bundesstraße B 83 sowie des Geh- und Radweges höchstmöglich zu sichern, wurde nun die Palisadenwand rückgebaut und durch ein Steinschlagschutzsystem, bestehend aus Fangzäunen, die in unterschiedlichen Höhen im Hang angeordnet wurden, in Kombination mit Sicherungen durch Einzelanker und Felsnägel, ersetzt.
Anfang Mai wurde zum Transport von Material in den oberen Hangbereich ein Hubschrauber eingesetzt. So konnten die Einzelteile der dort herzustellende Fangzäune und Netze schneller und effektiver transportiert und aufgestellt werden. Auch durch die vor Baubeginn nochmals abgestimmte Verlängerung der einzelnen Bauabschnitte von ursprünglich geplanten 200 m Länge auf eine Länge von ca. 400 m konnten viele Arbeiten parallel laufen, wodurch die zunächst geplante Bauzeit deutlich verkürzt werden konnte.
Rd. 760.000 Euro investiert der Bund in die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und die neue Fahrbahndecke im Bereich der B 83.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Aufmerksamkeit und bedankt sich bereits jetzt für das Verständnis für die mit den notwendigen Arbeiten verbundenen unvermeidbaren Einschränkungen.


08.06.2018

Pressemitteilung BAGSO:


08.06.2018

Die Kreisjugendförderung Kassel informiert darüber, dass sie   in der folgenden Freizeit noch Plätze frei hat:

Zelt- und Aktivfreizeit in Südfrankreich „Tarassac vor Ort“ (02.07 – 17.07.2018)

Für Jugendliche ab 14 Jahren
Kosten: 445.-€ für Bustransfer, Programm ( u.a. Kanauabfahrt auf dem Fluss Orb, Klettern, Schnupperkurs Höhlenbegang) und Unterkunft,
Zelte werden gestellt. Abfahrtsort ist Kassel, doch sind Aufnahmen auf der Südroute durch Hessen möglich
Hinzurechnen: 80.-€ für Gruppenselbstverpflegung in einer Gemeinschafts-Zeltküche
Die Freizeit wird von erfahrenen  Betreuerinnen und Betreuern begleitet
Anmeldungen über die Homepage des Landkreises Kassel http://www.landkreiskassel.de/cms09/bildung/seminare/

08.06.2018

Information der Stadt Bad Karlshafen zum Glasfaserausbau

Das schnelle Internet rückt näher: Über den Reinhardswald entlang der Kreisstraße nach Gieselwerder wird in den nächsten Tagen die Firma Weigand-Bau im Auftrag von Breitband Nordhessen mit der Verlegung der Glasfaserkabel in das Stadtgebiet von Bad Karlshafen vordringen. Zunächst werden die Arbeiten daher im Stadtteil Helmarshausen stattfinden, von hier wird dann anschließend auch der Stadtteil Karlshafen versorgt. Hauptsächlich erfolgt die Leitungsverlegung im Bohrverfahren, sodass es nur zu geringen Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten kommen wird. Zudem wird am Bürgerhaus eine Fläche für die Baustelleneinrichtung genutzt werden.
Die Firma Weigand-Bau ist von Breitband Nordhessen mit den Tiefbauarbeiten für die Verlegung des Glasfaserkabels beauftragt. Die Arbeiten sollen für das komplette Stadtgebiet bis Oktober abgeschlossen sein. Die Anschlussarbeiten an das Breitbandnetz und den Betrieb übernimmt anschließend die Firma Netcom aus Kassel.
Breitband Nordhessen als Zusammenschluss der nordhessischen Landkreise sorgt für den Breitbandausbau im sogenannten FTTC-Standard: dies bedeutet, dass die Glasfaserkabel bis zu den jeweiligen Verteilerkästen, die im Stadtgebiet neu errichtet werden, verlegt werden. Die weitere Verteilung vom Kabelverteiler zum Endkunden erfolgt weiterhin über Kupferkabel.

08.06.2018

Beitragsfreistellung Kita-Gebühren

Eltern von Kindergartenkindern ab dem dritten Lebensjahr haben ab Beginn des neuen Kindergartenjahres einen Grund zur Freude: Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Karlshafen hat in ihrer vergangenen Sitzung beschlossen, dass die Stadt Bad Karlshafen die vom Land Hessen neu geschaffene Möglichkeit der Beitragsfreistellung in Anspruch nehmen wird.
Der Hessische Landtag hatte Ende April eine Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches verabschiedet. Damit wurden die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, dass alle Kinder ab dem dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt für bis zu sechs Stunden pro Tag von den Kindergartengebühren freigestellt werden können. Im Gegenzug für die damit wegfallenden Gebühreneinnahmen fördert das Land Hessen die Kommunen mit einem Pauschalbeitrag. Für eine über sechs Stunden hinausgehende Betreuung sowie den Krippenbesuch werden weiterhin Gebühren erhoben.
Damit werden ab dem 1. August alle Kinder ab dem dritten Lebensjahr, die die evangelischen Kindertageseinrichtungen in Bad Karlshafen und Helmarshausen besuchen, für bis zu sechs Stunden täglich von den bisherigen Gebühren freigestellt.
Die Stadt Bad Karlshafen erhält im Gegenzug zu dem Gebührenausfall eine Förderpauschale des Landes Hessen in Höhe von 135,60 Euro pro Monat und Kind. Den verbleibenden Differenzbetrag von zurzeit 1,26 Euro pro Monat und Kind trägt die Stadt Bad Karlshafen, denn die tatsächlichen Kosten für eine sechsstündige Betreuung belaufen sich in Stadt Bad Karlshafen derzeit auf 136,86 Euro pro Monat und Kind. Bürgermeister Marcus Dittrich begrüßt die Freistellung der Eltern vom Kindergartenbeitrag, da damit unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern die für die Bildungschancen der Kinder so wichtige Teilhabe ermöglicht wird. Gleichwohl bedeutet das Programm auch eine zusätzliche Belastung für die Stadt Bad Karlshafen und die hessischen Kommunen, da die aus der Gebührenbefreiung resultierenden Mehrkosten nicht vollständig vom Land getragen werden und ein hoher Anteil der Fördermittel aus dem kommunalen Finanzausgleich stammt. Immerhin soll ab 2020 die Förderpauschale um jährlich zwei Prozentpunkte erhöht werden, um beispielsweise Personalkostensteigerungen aufzufangen.
Zum Ausbau der Kindertagesbetreuung investiert die Stadt gemeinsam mit der Kirche gerade in beide Kindergartenstandorte durch den Anbau neuer Gruppen.

05.06.2018

Pressemitteilung des LANDKREISES KASSEL

Medien sind kein Kinderspiel

Fach- und Familientage in Wolfhagen bieten Information und Austausch

Landkreis Kassel / Wolfhagen. Der Umgang mit modernen Medien ist kein Kinderspiel. Wie beeinflussen sie die Entwicklung von Kleinkindern? Und wie lassen sich gute Lösungen für den Alltag finden? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Familien, sondern auch Fachkräfte in Kindergärten und Schulen. Die Fach- und Familientage, die das Netzwerk "Frühe Hilfen" beim Landkreis Kassel am 15. und 16. Juni in der Stadthalle Wolfhagen veranstaltet, widmen sich intensiv diesem Thema. Kooperationspartner sind das DRK-Familienzentrum und die AG Jugendhilfe in Wolfhagen.
Mit einem Auftaktreferat von Theresia Maria Wuttke, unter dem Titel "Schau hin: Wie die Nutzung von Smartphones das Gehirn unserer Kinder verändert", werden die Fach- und Familientage am Freitag, den 15. Juni um 19.30 Uhr eröffnet. Am Samstag, den 16. Juni stehen dann, nach der Begrüßung durch Sabine Scherer (Fachbereichsleitung Jugend beim Landkreis Kassel), ab 10.30 Uhr zwei Workshops auf dem Programm. Zum einen gibt es einen Tablet-Parcour zum sicheren und kreativen Umgang mit Apps, zum anderen ein mobiles Trickfilmstudio, welches Einblick in Mediennutzung und Medienproduktion bietet. Den Abschluss bildet ein Fachvortrag von Christian Tuhacek mit anschließender Diskussion. In diesem geht es um die Frage, inwieweit Mediennutzung eine Suchtgefahr birgt und gesellschaftliche Notwendigkeit ist. Die Fach und Familientage enden um 14 Uhr.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Neben Fachkräften können auch interessierte Eltern mit ihren Kindern teilnehmen. Für Kinder (bis 10 Jahre) gibt es spezielle Angebote zum Spielen und Experimentieren. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon: 05692-9940303 oder per Email an Familienzentrum-Wolfhagen@drk-kassel.de.   


01.06.2018

Haushalt verabschiedet

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Karlshafen hat in ihrer Sitzung am 29. Mai den von der Verwaltung eingebrachten Haushaltsentwurf mit großer Mehrheit verabschiedet. Wie angekündigt, ist damit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt rückwirkend zum 1. Januar eine Mehrbelastung verbunden: der Hebesatz der Grundsteuer steigt von 495 auf 650 Prozentpunkte. Die Maßnahme ist leider unumgänglich, um die rechtlichen Vorgaben für einen Haushaltsausgleich bis 2020 einzuhalten.

Mit einem Fehlbedarf von 329.255 Euro im Ergebnishaushalt wird somit das mit dem Land Hessen vereinbarte Schutzschirmziel eingehalten. Insgesamt sieht der Ergebnishaushalt Ausgaben in Höhe von etwa 9,5 Mio. Euro vor, größere Posten sind die Kreis- und Schulumlage mit 2,3 Mio. Euro, Personalkosten (1,8 Mio. Euro), Abschreibungen (1,2 Mio. Euro), Zinszahlungen (760.000 Euro) und Kindergärten (660.000 Euro). Für die sogenannten Sach- und Dienstleistungen    sind 2,3 Mio. Euro eingeplant. Hinter diesem Posten verbergen sich bspw. Straßen- und Mauerinstandsetzungen, die Aufforstung nach dem Sturm Friderike, Wartungs- und Energiekosten, das Betreiberentgelt für die Wasserver-/Abwasserentsorgung, Versicherungen, etc. Die Haupteinnahmequellen im Ergebnishaushalt sind die Zuweisungen (Anteile Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Schlüsselzuweisungen mit 3,3 Mio. Euro, die Gewerbesteuer mit 1,1 Mio. Euro, die Grundsteuer mit 840.000 Euro, Bäderzuweisung und Kurtaxe mit 445.000 Euro sowie die Konzessionsabgaben für Strom und Gas mit 120.000 Euro. Insgesamt werden Erträge in Höhe von 9,2 Mio. Euro erwartet.

Im Finanzhaushalt werden für Investitionen Kredite in Höhe von knapp 3 Mio. Euro aufgenommen. Schwerpunkte bei den Investitionen sind der Umbau der Zehntscheune in Helmarshausen (Kindergarten) mit 850.000 Euro, die Hafenöffnung mit 2,4 Mio. Euro und Maßnahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes (u. a. Erneuerung Hafenumfeld ab 2019 sowie Förderung privater Maßnahmen) mit 4,7 Mio. Euro. Alle drei Maßnahmen werden zu einem hohen Anteil von Bund und Land gefördert. Daneben sieht das Investitionsprogramm einige Kanalsanierungen vor.

„Niemand beschließt gern Steuererhöhungen“, betont Bürgermeister Marcus Dittrich, weshalb die Stadt alles daran setze, eine Mehrbelastung der Bürger auf das Mindestmaß zu begrenzen – dies zeigt der Vergleich mit dem Schutzschirmvertrag, nach dem für 2018 ein Hebesatz von über 1000% vorgesehen wäre.

Nähere Informationen zum Haushalt finden Sie im Protokoll der Bürgerversammlung vom 17. Mai 2018 unter http://www.bad-karlshafen.de/index.php?id=2466.



28.05.2018

Pressemitteilung des Landkreises Kassel

Fördermittel für regionaltypische Ferienhäuser und Ferienwohnungen Anträge gibt es beim Servicezentrum Regionalentwicklung

Landkreis Kassel. Das Land Hessen möchte mit einem neuen Förderprogramm regionaltypische Ferienhäuser und Ferienwohnungen im ländlichen Raum unterstützen. Antragsberechtigt sind alle Kleinstunternehmer und Kleinstunternehmerinnen. "Anträge können also alle Einzelpersonen oder Unternehmen stellen, die aktuell weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen und  maximal zwei Millionen Euro Jahresumsatz erzielen", erläutert Peter Nissen, Leiter des Servicezentrums Regionalentwicklung des Landkreises Kassel. Mit dem Förderprogramm soll der Landtourismus gestärkt werden. Bei der Auswahl welche Projekte gefördert werden können, spielen touristische Qualitätsmerkmale die entscheidende Rolle. Nissen: "Das Projekt muss zur Tourismus-Strategie des Landes "Natur- und Landerlebnis Hessen" passen – weitere Informationen bietet die Internetseite www.hessen.tourismusnetzwerk.info". Außerdem müssen die Vorgaben zum Bauen im ländlichen Raum berücksichtigt werden. Die Ferienwohnungen müssen zertifizierbar sein und professionell vermarktet werden. "Hilfreich ist auch ein möglichst umwelt- und klimaschonendes Bauen sowie die Sicherstellung von regionalen Angeboten bei der Einrichtung und bei Speisen und Getränken", so Nissen weiter. Schließlich spielt auch die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle.

Hessenweit stehen 500.000 Euro für bis zu 25 Projekte zur Verfügung. Der komplette Landkreis Kassel ist durch die LEADER-Regionen "KulturLandschaft HessenSpitze" und "Casseler Bergland" abgedeckt. Das jeweilige LEADER-Entscheidungsgremium (Regionalforum) muss eine positive Stellungnahme zum Vorhaben abgeben.

Vollständige Anträge müssen bis spätestens 8. August 2018 beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel eingereicht sein. "Wir empfehlen, dass man vor der Antragstellung mit uns Kontakt aufnimmt und sich beraten lässt", betont Nissen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel, Peter Nissen, Tel.: 05671 8001-2413 E-Mail: peter-nissen@landkreiskassel.de.

Förderanträge sind beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel, Manteuffel-Anlage 5 in 34369 Hofgeismar erhältlich und auch dort einzureichen.


23.05.2018

Buntes Richtfest für den Neubau

Richtfest bei der Erweiterung der evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah in Bad Karlshafen:

Bauarbeiter, Architekten, Kindergartenkinder, Erzieher, Elternbeirat, Förderverein, Eltern und Stadt feierten jetzt gemeinsam die Errichtung des Dachstuhls des Neubaus, in dem bis zu 25 neue Kindergartenplätze entstehen. Wie es sich für ein echtes Richtfest gehört, hatten die Kinder des Kindergartens einen Richtbaum geschmückt, der von den Zimmerleuten auf dem Dach platziert wurde. Von dort oben erklang vom Zimmermeister auch der traditionelle Richtspruch, ehe die Krippenkinder den Gästen ein Bauarbeiterlied aufführten.

Im Anschluss hatte der Elternbeirat für eine ordentliche Bauarbeiter-Mahlzeit für alle gesorgt. Damit sind nun auch die Bauarbeiter gestärkt für die nächsten Bauabschnitte. Denn bis spätestens Oktober sollen die neuen Kindergartenplätze in der Karlshafener Kita fertiggestellt sein. Dafür investiert die Stadt 329.000 Euro an dem Standort im C.-D.-Stunz-Weg, 203.000 Euro werden an Fördergeldern hinzugeschossen.

Auch am Kindergartenstandort Helmarshausen laufen die Planungen für den Ausbau der Zehntscheune weiter, hier soll demnächst der Bauantrag gestellt werden. In Helmarshausen entstehen weitere bis zu 25 Plätze, mit der Fertigstellung hier wird im Herbst 2019 gerechnet.


22.05.2018

Jubiläum Klosterburgstadt Helmarshausen

1075 Jahre – so alt wird die Klosterburgstadt Helmarshausen im Jahr 2019. Um den Geburtstag der Stadt gebührend zu feiern, hat die Arbeitsgemeinschaft der Helmarshäuser Vereine und Verbände nun die Planungen für das Jubiläumsjahr übernommen. Neben einzelnen Veranstaltungen einzelner Vereine soll es am Wochenende 24./25. August 2019 ein Jubiläumsfest in der Helmarshäuser Altstadt geben. Das Fest soll in Bezug zur Geschichte der Stadt stehen und die vergangenen Jahrhunderte erlebbar machen. Da ohne Einwohner ein Stadtgeburtstag nur schlecht funktioniert, sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie andere Interessierte dazu eingeladen, die Planungen zu unterstützen oder einen Beitrag zum Fest zu leisten. Wer daran Interesse hat, kann sich beim diesjährigen Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft, Uwe Fey, Tel. (05672) 2861, oder bei den Vorständen der anderen Helmarshäuser Vereine melden.


15.05.2018

Tag der Städtebauförderung:

Einblicke in Hafenbaustelle und Wasserkraftanlage

Interessante Einblicke lieferte der Tag der Städtebauförderung in diesem Jahr in Bad Karlshafen: Neben einer Führung zum aktuellen Stand der Hafenbaustelle erhielten die Besucher einen Einblick in die Wasserkraftanalgen der Firma Malzfeldt. Über 50 Gäste begrüßte Bürgermeister Marcus Dittrich zu der Veranstaltung.

Nach der Begrüßung und einer Hafenführung durch den Bürgermeister, der von Stefanie Müller (Bauamt) fachlich unterstützt wurde, erläuterte Daniel Sasse die Wasserkraftanlagen der Firma Malzfeldt in der ehemaligen Karlshafener Diemelmühle.

Die Mühle steht in enger Verbindung mit der Gründung der Stadt und der Anlage des Hafens, da über das zugehörige Wehr nicht nur die Wasserkraftanlage betrieben, sondern auch der Hafen mit Wasser versorgt wird. Den Abschluss bildete ein Blick in die „Alte Markthalle“ in der Carlstraße.

Ziel der Städtebauförderung von Bund und Ländern ist die Schaffung und Bewahrung nachhaltiger städtischer Strukturen. Über verschiedene Städtebauförderungsprogramme werden den Kommunen dazu Fördermittel zur Verfügung gestellt. Die Stadt Bad Karlshafen profitiert derzeit besonders stark von Städtebauförderungsmitteln der Programme „Nationale Projekte des Städtebaus“ (Hafenöffnung), „Soziale Integration im Quartier“ (Umbau der Zehntscheune zum Kindergarten), „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (verschiedene Maßnahmen) und „Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung“ (Schleusenbetriebsgebäude). „In Zeiten des wirtschaftlichen und demographischen Wandels helfen diese Programme der Stadt Bad Karlshafen enorm, um die Stadt fit für die Zukunft zu machen“, betonte Bürgermeister Marcus Dittrich. Zentral an den Städtebauförderungsmaßnahmen ist nicht nur eine Beteiligung der Bevölkerung – wie etwa bei Veranstaltungen wie dem Tag der Städtebauförderung oder der derzeit laufenden Erstellung eines integrierten Handlungskonzeptes für Helmarshausen – sondern auch, dass neben kommunalen Maßnahmen ebenso private Maßnahmen gefördert werden können. Informationen zur Förderung privater Maßnahmen in den Altstädten von Bad Karlshafen und Helmarshausen gibt es im Bauamt der Stadt Bad Karlshafen bzw. in den Quartiersbüros der Hessenagentur im Rathaus bzw. im Alten Rathaus Helmarshausen.


14.05.2018

Pressemitteilung von
Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement

B 83; Ortsumgehung Bad Karlshafen-Beverungen/Herstelle - Baubeginn für erstes Brückenbauwerk

Mit dem Erdbau - u.a. müssen 20.000 m³ Boden bewegt werden - haben die Bauarbeiten für den Neubau der ersten Brücke im Zuge der Ortsumgehung Bad Karlshafen-Beverungen/Herstelle begonnen.

Das Brückenbauwerk 7 „ Schiewe Halbe“ liegt auf nordrheinwestfälischem Gebiet und überführt den gleichnamigen Wirtschaftsweg über die künftige B 83. Darüber hinaus wird die Brücke auch als Grünbrücke erstellt. Das heißt, sie dient den Wildtieren als Querungshilfe und soll die Zerschneidung der Tierlebensräume durch die neue Straße verringern. Dazu werden beidseitig auf der rd. 28 m breiten und rd. 23 m langen Brücke Pflanz- und Pflegestreifen angelegt. Zudem werden zwei Meter hohe Blend- und Irritationsschutzwände auf der Brücke errichtet

Die Bauzeit der Brücke, für die der Bund rd. 2,3 Mio. Euro investiert, ist mit einem Jahr veranschlagt.

Hintergrund:

Bei der Ortsumgehung Bad Karlshafen-Beverungen/Herstelle handelt es sich um eine länderübergreifende Baumaßnahme, die in enger Zusammenarbeit der beiden Landesstraßenbauverwaltungen Straßen.NRW und Hessen Mobil ausgeführt wird.

Ein Viertel der rd. 4,5 km langen Strecke liegt in Nordrhein-Westfalen. In beiden Bundesländern wurde das Baurecht über einem Planfeststellungsbeschluss erlangt. Im Rahmen der Baumaßnahme werden fünf Brückenbauwerke auf hessischem und zwei Bauwerke auf westfälischem Gebiet errichtet. Während die Ausschreibungen für die beiden Brücken auf westfälischer Seite durch Straßen-NRW erfolgt, liegt die Bauüberwachung beider Bauwerke bei Hessen Mobil. Alle Bauwerke auf hessischer Seite sowie der gesamte Streckenbau werden von Hessen Mobil ausgeschrieben und bauüberwacht.

Bereits im September 2017 erfolgte der Startschuss für das Projekt auf nordrheinwestfälischer Seite mit der Herstellung einer 340 Meter langen Baustraße zum nun begonnenen Brückenbauwerk „Schiewe Halbe“.

Ab Spätsommer 2018 wird dann mit den ersten Bauarbeiten auf hessischem Gebiet begonnen. Hier werden zunächst Baustraßen und Wirtschaftswege hergestellt sowie Erd- und Vorschüttungsarbeiten für mehrere Brückenbauwerke vorgenommen.

Voraussichtich Ende 2021 soll die mit derzeit 26,5 Mio. Euro veranschlagte Ortsumgehung fertig sein.


26.04.2018

Stellungnahme von Bürgermeister Marcus Dittrich zur Pressemitteilung der AfD-Fraktion:

„Die Stadt Bad Karlshafen hat den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung – über das rechtlich vorgegebene und bislang übliche Verfahren hinaus – in diesem Jahr schon vorab den Haushaltsentwurf zur Verfügung gestellt, um ihnen mehr Zeit zu geben, sich mit dem Zahlenwerk zu beschäftigen. Es ist bedauerlich, dass sich einige politischen Kräfte offenbar zuerst öffentlich profilieren wollen, ohne die öffentliche Einbringung des Haushalts und die damit verbundene Erläuterung der Details in der Stadtverordnetenversammlung abzuwarten. Im Übrigen hat das Bundesverfassungsgericht nicht geurteilt, dass die Grundsteuer an sich verfassungswidrig wäre, sondern allein, dass die Erhebungsweise auf Grundlage völlig veralteter Messzahlen nicht mehr zulässig ist – was von den Kommunen übrigens bereits seit Jahrzehnten bemängelt wird. Anders als die Gewerbesteuer ist die Grundsteuer die einzige nicht von wirtschaftlichen Schwankungen und damit planbare von den Kommunen selbst zu beeinflussende Einnahmequelle. Wer eine funktionierende kommunale Selbstverwaltung mit eigenem Gestaltungsspielraum – auch für freiwillige Leistungen – gewährleisten will, kann sich nicht für eine Abschaffung der Grundsteuer aussprechen.“


21.04.2018

Fördermittel für kleine Unternehmen und Existenzgründer im ländlichen Raum

Das Land Hessen möchte mit einem neuen Förderprogramm kleine Betriebe im ländlichen Raum unterstützen. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen aktuell weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigt und  maximal zwei Millionen Euro Jahresumsatz erzielt.
 
Gefördert werden können der Erwerb einer Betriebsstätte, bauliche Investitionen, langlebige Wirtschaftsgüter und die mit der Vorhabenumsetzung einhergehenden Ausgaben für Dienstleistungen für die Gründung und Entwicklung eines Kleinstunternehmen der Grundversorgung aus den oben genannten Sektoren.
Die Zuwendungen sind gestaffelt und können bei Unternehmen mit Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen bis zu 200.000 Euro betragen.
 
Der komplette Landkreis Kassel ist durch die LEADER-Regionen "KulturLandschaft HessenSpitze" und "Casseler Bergland" abgedeckt. Das jeweilige LEADER-Entscheidungsgremium (Regionalforum) muss eine positive Stellungnahme zum Vorhaben abgeben.
 
Vollständige Anträge müssen bis spätestens 15. August 2018 beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel eingereicht sein.
 
Hessenweit steht ein Bewilligungsvolumen von einer Million Euro zur Verfügung.
Die Anträge werden am 14. September 2018 zentral beurteilt und sodann der Bewilligung bei den Landkreisen zugeführt.
 
Die Förderpraxis basiert auf dem Regelwerk der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der ländlichen Entwicklung vom 9. April 2018 in der auch die LEADER-Förderung geregelt ist.
 
Es ist beabsichtigt, den Wettbewerbsaufruf in der laufenden EU-Förderperiode bis 2020 jährlich durchzuführen.
 
Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmer und Existenzgründer beim LEADER-Regionalmanagement im Verein Region-Kassel Land: Ute Raband Tel.: 05692/9977715, E-Mail: info@region-kassel-land.de sowie beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel Dirk Hofmann, Tel.: 05671 8001-2427 E-Mail: dirk-hofmann@landkreiskassel.de.

Förderanträge sind beim Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel, Manteuffel-Anlage 5 in 34369 Hofgeismar erhältlich und auch dort einzureichen.


18.04.2018

Erfolg in Bad Camberg: Am Dienstagnachmittag freute sich Bad Karlshafen über frohe Kunde und Geld aus dem Umweltministerium:

Insgesamt 9.800 Euro erhielt die Stadt als Preisträger des Landeswettbewerbes "Ab in die Mitte Hessen" für Events rund um den Hafen.

Bei der Übergabe des Preises in Bad Camberg an Bürgermeister Marcus Dittrich und Stadtmarketing-Chef Bernd Schabbing lobte die Jury unter anderem das schlüssige Konzept der Bewerbung und die starke Beteiligung von Akteuren vor Ort. Denn das Stadtmarketing hatte Events und Bewerbung gemeinsam mit Werbegemeinschaft, Bürgerverein, Feuerwehr, Heimatverein und vielen weiteren Akteuren und Akteursgruppen der Stadt entwickelt und eingereicht. Entsprechend freut sich Bürgermeister Marcus Dittrich über den Preis: "Bad Karlshafen hat nicht nur Kampagnenfähigkeit gezeigt, sondern auch, wie richtig und wichtig es ist, dass alle Akteure an einem Strang ziehen." Gutes Stadtmarketing könne nur durch das Engagement der Akteure vor Ort funktionieren“, so Dittrich, "nur gemeinsam können wir Erfolge erringen."

Das Preisgeld ist laut Stadtmarketing-Chef Schabbing eine gute und wichtige Hilfe für die Durchführung der geplanten Events. So können über das Preisgeld etwa 40-50 Prozent der Kosten der Events abgedeckt werden.

Den Rest trägt das Stadtmarketing aus Mitteln des Baustellen-ERLEBNIS-Programms im Rahmen des Grundsatzes "Förderung lokalen Engagements geht vor Eigenveranstaltungen" bei. Mit dem Budget sind nun Dinner in White, Tangoabend am Hafen, Stadt-Kultur-Festival, Hugenotten-Festival sowie das Hafenfest gesichert. Ziel der Events ist, die Fertigstellung des Hafens im Spätsommer und Herbst in der "Zielgerade" aktiv zu begleiten und gemeinsam mit allen Bürgern den neuen alten Lieblingsort Hafen nach und nach wieder in Besitz zu nehmen.

Hintergrund: "Ab in die Mitte Hessen!".

Mit der Innenstadt-Offensive "Ab in die Mitte Hessen!" setzt das Land Hessen gemeinsam mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft als Public Private Partnership ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung zu setzen und das öffentliche Augenmerk auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. "Ab in die Mitte!" fördert beispielhafte kommunale und privat initiierte Konzepte und Strategien für die nachhaltige Stärkung und Entwicklung der hessischen Innenstädte und Ortszentren und unterstützt diese in der Herausbildung eines individuellen, unverwechselbaren Profils. Weitere Informationen unter: www.abindiemitte-hessen.de/wettbewerb-2018/



12.04.2018

Bürgerbüro in neuen Räumen

ab 16. April 2018

 
Das Bürgerbüro der Stadt Bad Karlshafen zieht um: Ab dem 16. April befindet sich die erste Anlaufstelle für alle Dinge rund um die Themen Einwohnermeldeamt, Passwesen, soziale Angelegenheiten und Ordnungsamt im Erdgeschoss des Rathauses in Bad Karlshafen in den ehemaligen Räumen der Tourist-Information. Damit ist das Bürgerbüro nun auch für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen barrierefrei erreichbar.
Das Bürgerbüro zieht aus dem Mittelstock des Rathauses ins Erdgeschoss, da die Tourist-Information künftig in der Weserstraße 19 zu finden sein wird. Um den Anforderungen an diskrete Gespräche mit den Bürgern gerecht zu werden, wurden seitens der Stadt entsprechende Umbauten im neuen Bürgerbüro im Erdgeschoss des Rathauses vorgenommen.
Dadurch kann zusätzlich auch der Polizeiposten Bad Karlshafen vom Landgraf-Carl-Gebäude in das Rathaus umziehen und seinen Sitz in den Räumen des Bürgerbüros haben.
Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros bleiben nach dem Umzug erhalten:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag      09:00 – 12:00 Uhr

Montag, Donnerstag                                       14:00 – 18:00 Uhr

Dienstag                                                        14:00 – 15:30 Uhr  

Und auch an den Kontaktdaten der Mitarbeiter ändert sich nichts.

Der Polizeiposten ist ab dem 16. Mai 2018 jeweils mittwochs von 10:00 – 14:00 Uhr besetzt.

Polizeiposten Bad Karlshafen
POKin König
Hafenplatz 8
Tel. 05672/2200


12.04.2018

„Hafenöffnung“ in Bad Karlshafen:

Durchbruch zur Weser läuft

Der Durchbruch zur Weser wird geschaffen: Bei den Bauarbeiten zur Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser in Bad Karlshafen haben in dieser Woche die Abrissarbeiten des Dammes zwischen Hafen und Schleusenkanal begonnen. Bislang verlief über den Damm die Bundesstraße 80/Weserstraße. Anstelle des Dammes soll hier in den kommenden Monaten eine Brücke errichtet werden, unter der hindurch später Sportboote von der Weser durch den historischen Schleusenkanal in die neue Schleuse im Hafen gelangen sollen.
Vor den Abrissarbeiten waren hier eine Reihe von Bohrpfählen gesetzt worden, die später das Fundament der neuen Brücke bilden. Diese Arbeiten gestalteten sich – trotz zuvor erfolgter Erkundungsbohrungen – als aufwändiger als vermutet, da im Untergrund bei der Aufschüttung des Dammes vor Jahrzehnten offenbar sämtlicher Bauschutt entsorgt wurde.
Im Bereich der Schleuse wurde inzwischen die etwa sieben Meter tiefe Baugrube ausgehoben und eine Auftriebssicherung – eine im Boden verankerte Betonplatte – eingebracht. Im nächsten Schritt erfolgen die Erdungs- und Armierungsarbeiten, um die Schleuse aufzubauen. Außerdem wird derzeit das Pumpwerk, mit dessen Hilfe das Schmutz- und Qualmwasser nun unter dem Hafenbecken entlang gepumpt wird, fertiggestellt. Die Verlegung sämtlicher Versorgungsleitungen durch den Hafen war wegen des Damm-Abrisses notwendig geworden.
Für die Hafenöffnung ist eine Bauzeit von 18 Monaten mit Fertigstellung zum 31. Dezember 2018 vorgesehen. Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf 6,5 Millionen Euro, das Projekt wird mit Mitteln des Bundes (Nationale Projekte des Städtebaus), des Landes Hessen (Städtebaulicher Denkmalschutz) und der EU (EFRE) gefördert. Neben den Arbeiten zur Schleuse wird durch die hessische Verwaltung der Schlösser und Gärten im Hafenbecken derzeit die Entfernung der Sedimente vorgenommen. Außerdem laufen die Planungen für die Hafenmauersanierung auf der „Denkmalseite“ des Hafens durch das Land Hessen (vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien in Hessen/LBIH). Für diese Arbeiten im und am Hafen ist die hessische Schlösserverwaltung zuständig, da sich der Hafen weiterhin im Eigentum des Landes befindet.



11.04.2018

Landkreis Kassel schreibt Naturschutzpreis aus

Wie in den Vorjahren schreibt der Landkreis Kassel auch in diesem Jahr wieder einen Naturschutzpreis aus. Hierbei soll das ehrenamtliche Engagement von Gruppen oder Einzelpersonen für den praktischen Naturschutz, für die Landschaftspflege oder im Bereich der Umweltpädagogik honoriert werden.

Nähere Informationen erhalten Sie >>> hier <<<


09.04.2018

Bekanntmachung des Finanzamtes

über Nachschätzungsarbeiten aufgrund  § 11 Bodenschätzungsgesetz
in den Gemarkungen Helmarshausen, Deisel (flurbereinigter Teil), Wülmersen (Flur 2), Karlshafen (Flur 1)

>>> hier <<<


05.04.2018

Verbesserung des öffentlichen Verkehrsangebotes

Buslinie 180 Hofgeismar-Trendelburg/Bad Karlshafen

Der NVV hat das Angebot auf der Buslinie 180 (Verdichtung des Angebots zwischen Hofgeismar-Trendelburg/Bad Karlshafen) verbessert.
Zum 25. März 2018 wurden die Fahrpläne der Buslinie 180 überarbeitet. Dabei bietet sie nun ein deutlich erweitertes Fahrangebot, insbesondere am Wochenende:

- Zwischen Trendelburg und Bad Karlshafen werden zusätzliche Fahrten angeboten.

  Dadurch ergibt sich an allen Wochentagen ein stündliches  Fahrtangebot zwischen

  Bad Karlshafen und Hofgeismar.

- Dabei gelangen Sie im Wechsel alle 2 Stunden ohne Umstieg von Bad Karlshafen

  nach Hofgeismar, alle zwei Stunden steigen Sie in Trendelburg um in die Linie

  140.

- In Hofgeismar haben Sie jetzt stündlich Anschluss an die Regionalzüge RE11, RE17

  und die RegioTram RT1 in Richtung Kassel.

- Von April bis Oktober sind die Linien 140 und 180 an allen Samstagen, Sonn- und

  Feiertagen wieder mit Fahrradträgern unterwegs.

Weitere Informationen finden sie >>> hier <<<.


26.03.2018

Kasseler Gesundheitspreis 2018


14.03.2018

Die AWS GmbH informiert

Wasserzählerwechsel nach Ablauf der Eichfrist 2018

Als Betreiber der Trink- und Abwasseranlagen in Bad Karlshafen sind wir für den turnusmäßigen Wechsel der Trinkwasserzähler verantwortlich. Laut Eichgesetz sind die Wasserzähler aller sechs Jahre zum Ablauf der Eichfrist auszutauschen. Von den etwa 1.300 Wasserzählern in Bad Karlshafen betrifft es in diesem Jahr ca. 500 Wasserzähler.
 
Die Arbeiten werden im Zeitraum von März bis Juli 2018 durch die Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH sowie durch Mitarbeiter der AWS GmbH durchgeführt.
Die Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH wird im Vorfeld einen Wechseltermin mit Ihnen vereinbaren.
 
Um einen zügigen Ablauf der Arbeiten zu gewährleisten, bitten wir Sie, den oben genannten Mitarbeitern den Zutritt auf Ihr Grundstück und den Zugang zum Wasserzähler zu ermöglichen. Durch die Wechselaktion entstehen den Hauseigentümern keine Kosten.

14.03.2018

Beratungsangebot des Gesundheitsamtes Region Kassel, der Sozialpsychiatrische Dienst

Das Angebot richtet sich an Menschen mit psychischen Problemen/Erkrankungen oder Suchtproblemen sowie deren Angehörige.

Ihre Anliegen werden selbstverständlich diskret behandelt. Der Mitarbeiter steht unter Schweigepflicht.
Einmal monatlich findet in den Räumen des Rathauses Bad Karlshafen eine Sprechstunde des Sozialpsychiatrischen Dienstes statt. Die Termine erfragen Sie entweder bei der Stadtverwaltung Bad Karlshafen oder besser unter der Telefonnummer des Sozialpsychiatrischen Dienstes 0561/787-5390. Unter dieser Telefonnummer werden auch die Termine vergeben.

Termine 2018

Sprechstunde SOPD

Bad Karlshafen

 

04.04.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

02.05.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

13.06.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

11.07.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

08.08.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

19.09.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

17.10.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

14.11.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

12.12.2018 von 13:00 bis 15:00 Uhr

Bei Terminwunsch bitte: 0561/787-5390 anrufen!



08.02.2018

Sturmschäden am Kuhberg:

Wanderwege zum Sängertempel/Hugenottenturm bleiben gesperrt

Die Wanderwege am Kuhberg in Bad Karlshafen sind im Bereich Dreiländereck/Hugenottenturm/Sängertempel durch den Sturm Frederike stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Teilweise sind hier Bäume mitsamt ihrer Wurzelteller umgestürzt, wodurch die Wege völlig zerstört wurden. Aufgrund der damit verbundenen Gefahren warnt die Stadt Bad Karlshafen ausdrücklich davor, die gesperrten Wanderwege zu betreten.

Die Aufräumarbeiten an diesem steilen Hang werden nur mit großem Aufwand durchgeführt werden können. Leider ist daher noch nicht absehbar, wann die Wanderwege wieder so hergestellt werden können, dass sie begehbar sind. Die Stadt Bad Karlshafen wird das Mögliche tun, um zumindest den Zugang zum Hugenottenturm bald wieder zu ermöglichen.


01.02.2018

Information zur Trinkwasserqualität – Planung einer UV-Anlage

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
Wasser ist ein (überlebens-)wichtiges Gut – und die Bereitstellung von Trinkwasser eine der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge. Leider wurde Ende Juli 2017 eine Verkeimung des Trinkwassers in Bad Karlshafen festgestellt. Bei den regelmäßig stattfindenden Proben des Wassers wird und wurde eine Keimbelastung zwischenzeitlich immer wieder festgestellt.
Um möglichen Gesundheitsgefahren durch die Keime vorzubeugen, wird dem Trinkwasser in Bad Karlshafen daher seither Chlor hinzugefügt. Durch die Chlorung werden die Keime im Wasser abgetötet. Der Chlorgehalt wurde auf das nötigste Maß begrenzt, die für das Trinkwasser geltenden Grenzwerte werden eingehalten und das Trinkwasser ist damit genießbar.
Dennoch kann die Chlorung nur eine Notmaßnahme sein, um den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt genießbares Leitungswasser zur Verfügung zu stellen. Die Stadtverordnetenversammlung hat daher auf Vorschlag des Magistrats und des Betreibers der Wasserversorgung, der Firma AWS, beschlossen, an den beiden Wasserhochbehältern jeweils eine UV-Anlage in Betrieb zu nehmen. UV-Anlagen sind bereits in vielen Wasserwerken Standard. Das von den Quellen ankommende Rohwasser wird in diesen Anlagen mit UV-Licht bestrahlt, wodurch mögliche vorhandene Keime abgetötet werden. Das Wasser selbst wird dadurch nicht beeinflusst, sodass – anders als beim Zusatz chemischer Stoffe wie Chlor – die Qualität des Wassers keinen Schaden nimmt. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist für Mitte des Jahres vorgesehen, damit ist der bestmögliche Schutz des Wassers für die Zukunft gewährleistet. Dies Kosten belaufen sich auf ca. 75.000 Euro.
Selbstverständlich wird die Stadt darüber hinaus – gemeinsam mit den Nachbarkommunen, in denen es ebenfalls zu Keimbelastungen kam bzw. kommt – weiter daran arbeiten, die Ursachen für die Verkeimung des Wassers zu finden. Bislang konnten allerdings weder bei der Begehung und Kontrolle der Wasserschutzgebiete noch in den Anlagen zur Wassergewinnung Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Auffällig ist ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Keime und stärkeren Regenereignissen, was die regelmäßigen Messungen nahelegen; diese Auffälligkeit wird daher weiter beobachtet.
 
gez.
Marcus Dittrich
Bürgermeister

29.01.2018

Sperrung Lutherstraße bleibt bestehen

Auch nach Beendigung der Verlegung von Glasfaserkabel (Ende der Bauarbeiten voraussichtlich Ende 5. KW 2018)  bleibt die Lutherstraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Aufrechterhaltung der Vollsperrung erfolgt auf Anordnung des Landkreises Kassel aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit der Umleitungsstrecke im Rahmen der „Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser“.

Für Fußgänger besteht nach wie vor die Möglichkeit zum Durchgang.


25.01.2018

Information zur Sperrung der Weserstraße/Umleitung über den Hafenplatz

Mit der Vollsperrung der Weserstraße und der eingerichteten Umleitungsstrecke der Bundesstraße 80 über die Carlstraße/Conradistraße und den Hafenplatz sind einige Einschränkungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer verbunden. In diesem Zusammenhang erhielt die Stadt in den vergangenen Tagen einige Hinweise insbesondere zu gefährlichen Situationen im Bereich Hafenplatz, die auch von der Stadt selbst beobachtet wurden. Teilweise war diese Situation auch den schwierigen Witterungsverhältnissen der vergangenen Tage geschuldet, da aufgrund von Sturm und Schneefall viele Straßen in der Region gesperrt waren.
 
In einem gemeinsamen Ortstermin mit der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Kassel und der Polizei wurden daher ergänzende Maßnahmen vereinbart, um insbesondere die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
 
Ab sofort ist die Bergstraße zwischen der Friedrichstraße und der Einmündung zum Hafenplatz für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Bergstraße ist während dieser Sperrung für Anwohner nur noch als Sackgasse (Ein-/Ausfahrt Friedrichstraße) befahrbar. Damit kann die Verkehrssicherheit sowohl für Fahrzeuge als auch für Fußgänger verbessert werden.
 
Um insbesondere den Schulweg entlang der Umleitungsstrecke sicherer zu machen, wird zudem – in Abstimmung mit den Schulen – der folgende Weg empfohlen:
Schule – Gallandstraße – 2. Treppe Richtung Bergstraße – dann Richtung Hafenplatz oder Richtung Mündener Straße oder Überquerung der Weserstraße.
Sobald die Lutherstraße nach den momentanen Bauarbeiten dort wieder freigegeben ist, kann auch diese von Fußgängern alternativ genutzt werden.
 
Die Polizei hat zugesichert, die Umleitungsstrecke verstärkt (täglich) zu kontrollieren, um Verstöße gegen die Gewichtsbeschränkung und die Halteverbote zu vermeiden.
 
Die Verkehrssituation wird von allen beteiligten Stellen weiterhin beobachtet, um gegebenenfalls weitere Veränderungen vornehmen zu können. Mit Verzögerungen an der Ampelanlage in Zeiten eines hohen Verkehrsaufkommens (Schulbeginn/Schulende) muss weiterhin gerechnet werden.
 
Alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer bittet die Stadt Bad Karlshafen um Verständnis für die mit der Umleitung verbundenen Einschränkungen. Durch die Vollsperrung der Weserstraße wird es möglich, Verzögerungen am Hafenprojekt zu vermeiden und die Bauarbeiten so zügig wie möglich durchzuführen, was der Stadt am Ende zugutekommen wird.




29.12.2017

Geplante Vollsperrung der Brücke B 80

Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser

Die Stadt Bad Karlshafen plant die Wiederanbindung des historischen Hafens an die Weser. Die Bauarbeiten befinden sich seit Juli 2017 in Durchführung.
Die Umlegung der Ver- und Entsorgungsleitungen (Kanalisation, Qualmwasser- und Wasserleitung sowie Leitungen der EnergieNetz-Mitte (Strom und Gas) soll ab Mitte Januar 2018 mit der Einbindung in das Bestandsnetz abgeschlossen werden.
Für den Umschluss der vorgenannten Leitungssysteme und für den Neubau des Brückenbauwerks B80 / Weserstraße in einem Bauabschnitt, ist eine Vollsperrung der B80 im Bereich Brücke B80 / Weserstraße erforderlich.
Die Vollsperrung ist für den Zeitraum vom 15.01. bis 06.07.2018 geplant.
Nach Fertigstellung des Brückenbauwerks ist die Befahrbarkeit ohne Einschränkung möglich.
Die innerörtliche Umleitung erfolgt in der Sperrphase in beide Richtungen entlang des Hafenbeckens über die Conradistraße.
Der Einbahnstraßenstatus der Conradistraße wird dazu aufgehoben und der Verkehr in diesem Bereich durch eine Lichtsignalanlage geregelt.
Der Busverkehr wird aufrechterhalten. Die Ersatzbushaltestellen werden an den Hafenplatz gegenüber des Rathauses verlegt.
Der Schwerlastverkehr wird umgeleitet.
Während der Vollsperrung wird es zu Beeinträchtigungen und einer Reduzierung von Parkflächen kommen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.


Städtebauförderungsmittel für private und

öffentliche Baumaßnahmen

Informationen zum Fördergebiet und zu den Grundsätzen der Förderung
sowie den Förderantrag erhalten sie hier!


02.06.18

Wahl der Schöffinnen und Schöffen für die Wahlperiode 2019 bis 2023

Die Stadtverordnetenversammlung hat in der Sitzung am 29. Mai 2018 den Beschluss über die Vorschlagsliste zur Wahl der Schöffinnen und Schöffen für das Amtsgericht Kassel und das Landgericht Kassel gefasst.

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02.06.18

Satzung über die Festsetzung der Steuersätze für die Grund- und Gewerbesteuer - Hebesatzsatzung -

Aufgrund der §§ 5 und 51 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 25. April 2018 (GVBl. S. 59), des § 25 des Grundsteuergesetzes (GrStG) vom 07.08.1973 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBl. I S. 2794) und des § 16 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) i. d. F. der Bekanntma-chung vom 15.10.2002 (BGBl. I S. 4167), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 27.06.2017 (BGBl. I S. 2074), hat die Stadtverordnetenversammlung am 29.05.2018 die folgende Satzung beschlossen:

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02.06.18

Öffentliche Abgaben-Mahnung

Die Stadtkasse Bad Karlshafen macht darauf aufmerksam, dass am 15.05.2018 folgende Abgaben (Steuer- und Gebührenverpflichtungen) fällig waren:

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